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PM: Kein Raum für Neonazis an der UP! [1. Februar 2018]

Der AStA begrüßt die Entscheidung des Zentrums für Hochschulsport, den Arbeitsvertrag des Kickboxtrainers und Neonazi Tom Willy Fischer nicht weiter zu verlängern.

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51€-Klage: Gute Nachricht an die Kläger*innen und Betroffene [28. Januar 2018]

28.01.2018   1. AN ALLE BETROFFENEN DER 51€-KLAGE Die GEW und BrandStuVe gehen davon aus, dass die Ansprüche auf die Rückmeldegebühren aus den Semestern 2001 bis 2008/09 nicht verjährt sind. Die Einschätzung unseres Rechtsanwalts ist, dass diese Ansprüche nicht verjährt sind, weil eine Verjährung nur bei einer Festsetzungsentscheidung beginnt (z.B. einem Bescheid oder Urteil). Die […]

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AStA XXI stellt sich vor – unsere Ziele fürs kommende Jahr! [3. Januar 2018]

  ***ENGLISH VERSION BELOW*** P R E S S E M I T T E I L U N G Des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität Potsdam   Liebe Studis*, wir sind der neue AStA (Allgemeine Studierendenausschuss) der Universität Potsdam. Vielleicht habt ihr uns schon beim diesjährigen WarmUp gesehen und kennengelernt, einen unserer monatlichen Newsletter […]

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Mit Information gegen das Informationsverbot, gegen §219a! [18. Dezember 2017]

AStA solidarisiert sich mit Allgemeinmedizinierin Kristina Hänel und spricht sich gegen das Informationsverbot zum Schwangerschaftsabbruch (Strafgesetzbuch §219a) aus

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Brandenburgische Landesregierung beschließt Erstattungen von Rückmeldegebühren nur an Musterkläger*innen [26. September 2017]

Brandenburgische Landesregierung beschließt Erstattungen von Rückmeldegebühren nur an Musterkläger*innen – AStA, BrandStuVe und GEW veröffentlichen Erstattungsanträge und kündigen weitere Klagen an

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Potsdams Stadtobere haben Demokratie nicht verstanden [31. Juli 2017]

Studierende der Universität kritisieren politische Ignoranzkultur der Stadt Studierende sucht man in der Potsdamer Innenstadt ähnlich vergeblich wie Geflüchtete, Arme, Jugendliche oder Menschen mit Beeinträchtigung. Öffentlich geförderter Wohnraum ist für Studierende in Potsdam ausgesprochen knapp: Gerade mal 2000 Zimmer stellt das Studentenwerk zur Verfügung. Wieviele davon auf die Breite Straße in der Innenstadt entfallen, ist […]

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Rückmeldegebühren zwischen 2001 und 2008 endgültig für unzulässig erklärt [22. Juni 2017]

Im heutigen Urteil zur Erhebung von Rückmeldegebühren an brandenburgischen Hochschulen hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in letzter Instanz das Urteil aus Karlsruhe bestätigt. Das Bundesverfassungsgericht hatte nach einer jahrzehntelangen Klage des AStA und der GEW und unermüdlicher Unterstützung von Musterkläger*innen aus ganz Brandenburg die Erhebung der jahrelang verlangten 51 Euro Rückmeldegebühr bereits am 17.01.2017 für unzulässig erklärt.

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AStA kritisiert Verfahren zur Wahl des Präsidenten an der Universität Potsdam scharf [17. Mai 2017]

Lukas Zechner, Referent für Hochschulpolitik im AStA: „Wir fordern die Abschaffung der Findungskommissionen in ihrer jetzigen Zusammensetzung. Diese sind derzeit weder unabhängig, noch werden alle Statusgruppen der Universitäten auch nur annähernd repräsentiert.“ Tatsächlich spielen die Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen bei der Vorauswahl der*des Präsident*in keine Rolle.

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AStA sieht Angliederung des privaten Hasso-Plattner-Institus als eigenständige Fakultät kritisch [11. April 2017]

Der AStA der Universität Potsdam hält die Vermischung von staatlicher Bildung und Privatwirtschaft im Rahmen der eigenen Hasso-Plattner-Fakultät für problematisch. Das ehemalige An-Institut erhält nun als eigene Fakultät innerhalb der staatlichen Uni mehr Autonomie in den akademischen Belangen. Das HPI ist privat finanziert und auch inhaltlich abhängig vom Software-Milliardär Hasso Plattner. Die demokratische Kontrolle der Universität durch ihre Gremien bezeichnet Meinel in einem Interview mit dem RBB Inforadio am 10. April dabei als „Wermutstropfen“.

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AStA verurteilt Exmatrikulationen von Amtswegen aufgrund des Errreichens der doppelten Regelstudienzeit [4. April 2017]

Der AStA fordert vor allem eine sinnvolle Studienorganisation und Härtefallregelung, welche ein Arbeitsverhältnis zur Existenzsicherung als Grund zur Verlängerung der Studiendauer anerkennt, und bei Bedarf auch über zwei Semester hinausgehen kann. Des Weiteren müssen Kursangebote ausgebaut und die Möglichkeiten zur Studienorganisation verbessert werden, bevor Studierende aufgrund von aus der Luft gegriffenen Fristen ohne Abschluss die Universität verlassen müssen. Zusätzlich prüfen wir im Moment die Einleitung rechtlicher Schritte, um gegen die drohenden Exmatrikulationen vorzugehen.

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Bundesverfassungsgericht urteilt über 51€ Rückmeldegebühr [7. Februar 2017]

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist für den AStA als Studierendenvertretung der Universität Potsdam ein ganz klarer Erfolg in unserem jahrelangen Kampf gegen versteckte Studiengebühren. Jetzt fordern wir eine schnelle Umsetzung des Karlsruher Urteils durch das Land Brandenburg. Juristisch ist klar, dass die von SPD und CDU eingeführten Gebühren, welche bis einschließlich des Wintersemesters 2008/09 erhoben […]

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