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VERZÖGERTER AUSBAU DES BAHNHOFS GRIEBNITZSEE: Enttäuschte Pendler [27. Oktober 2015]

von Marco Zschieck Die Nachricht, dass die Erweiterung des Bahnhofs Griebnitzsee erneut verschoben wird, sorgt für Frust bei den Pendlern zwischen Potsdam und Berlin. Vor allem die Studenten hatten auf bessere Takte gehofft. Potsdam – Enttäuschung und Fatalismus: Die erneute Verschiebung des seit Jahren erwarteten Ausbaus des Bahnhofs Griebnitzsee (PNN berichteten) sorgt in Potsdam für Unmut, […]

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Studierende kritisieren ViP-Fahrplan [22. Januar 2015]

Studierende kritisieren ViP-Fahrplan Babelsberg – Der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Potsdam (AStA) stimmt in die Kritik am neuen Fahrplan der Verkehrsbetriebs ein. Die Fahrplanänderung habe massive Verschlechterungen für die Studierenden der Babelsberger Wohnheime gebracht, so AStA-Verkehrsreferent Florian Görner. Mit der neuen Linie 616 seien die Wohnheime faktisch nur noch alle 40 Minuten in der Woche […]

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AStA bemängelt Fehlen von Ethikkommission [21. Januar 2015]

Studenten kritisieren Uni-Leitung AStA bemängelt Fehlen von Ethikkommission von Jan Kixmüller Die Universität Potsdam hat die Behauptung des Studierendenausschusses der Hochschule (Asta), sie habe in der Frage der neu einzusetzenden Ethikkommissionen eine falsche Aussage gemacht, entkräftet. Die Studierenden hatten sich auf eine Aussage des Wissenschaftsministeriums bezogen, wonach an der Hochschule eine solche Kommission bereits bestehe. […]

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Mangelsdorf bleibt Uni-Sprecherin [28. August 2011]

Universität Potsdam spricht ihrer Sprecherin mit Stasi-Kontakten das Vertrauen aus

Die Universität Potsdam wird sich nicht von ihrer Stasi-belasteten Sprecherin trennen. Wie die Hochschul-Leitung am Freitag mitteilte, spreche sie der Leiterin des Uni-Referates Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Birgit Mangelsdorf ihr Vertrauen aus. An der Hochschule hatte eine eigens einberufene Kommission die gegen die 51-jährige Sprecherin erhobenen Vorwürfe geprüft. Sie soll von 1984 bis 1987 in einer Wohnung gelebt haben, die von der Staatssicherheit der DDR als konspirativer Treffpunkt genutzt wurde.
Die Untersuchunsgkommission stand unter der Leitung von Vizepräsidentin Ria De Bleser. Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Ulrike Poppe, habe beratend an der Sitzung der Kommission teilgenommen. „Das Präsidium der Universität möchte an der vertrauensvollen und guten Zusammenarbeit mit Frau Mangelsdorf festhalten“, erklärt Ria De Bleser.

Anfang August waren die Vorwürfe bekanntgeworden. Mangelsdorf hatte von 1984 bis 1987 in einer Wohnung gelebt, die von der DDR-Stasi als konspirativer Treffpunkt genutzt wurde. Ihr Mann Frank Mangelsdorf, heute Chefredakteur der „Märkischen Oderzeitung“ (MOZ), hatte bestätigt, dass er nach der Heirat von 1985 bis 1987 ebenfalls in der Wohnung gelebt hat. Er verwies darauf, dass die Stasi eine Notlage ausgenutzt habe

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VERKEHR: Eine unfreiwillige Generalprobe [24. August 2011]

POTSDAM – Zehntausenden von Berufspendlern steht eine harte Woche bevor. Sie müssen vom 26. August bis zum 5. September auf den Regionalverkehr der Deutschen Bahn zwischen Potsdam und Berlin verzichten. Reisende sollten es als eine Art Übung sehen, denn schon ab dem 11. Dezember wird die Direktverbindung zwischen der brandenburgischen Landes- und der Bundeshauptstadt für ein ganzes Jahr gesperrt (MAZ berichtete).

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EigenRegie Filmfest 2011 im Thalia Filmtheater Potsdam-Babelsberg [20. August 2011]

Film.Diskussion.Lesung.Netzwerk.Kurzfilmwettbewerb.

Die Herausforderung: Das Kino wird zum Labor.
Vom 7.-9. September widmet sich das EigenRegie Filmfest der Lebenswelt der Generation Praktikum. In den Sälen des Thalia Filmtheaters wird zu Filmen, Kurzfilmwettbewerb, Diskussionen, Lesungen und Netzwerkstellen geladen und das Leben dieser Generation in Arbeit.Freizeit.Zwischenmenschliches. zerlegt.

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Keine Rechtfertigung [12. August 2011]

Stasi-Kontakte von Uni-Sprecherin werden weiter geprüft. Enquete-Mitglied hält sie für untragbar

Die Universität Potsdam wird ihre wegen Stasi-Kontakten belastete Sprecherin Birgit Mangelsdorf für die Zeit der Überprüfung der Vorwürfe nicht beurlauben. Wie Uni-Sprecher Andreas Peter sagte, sei Mangelsdorf zurzeit im regulären Urlaub, weitere Maßnahmen seien bis zum Ergebnis der Untersuchung nicht geplant. An der Hochschule prüft derzeit eine eigens einberufene Kommission die gegen die 51-jährige Leiterin des Uni-Referates Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erhobenen Vorwürfe. Sie soll von 1984 bis 1987 in einer Wohnung gelebt haben, die von der Staatssicherheit der DDR als konspirativer Treffpunkt genutzt wurde. Kriterien für die Überprüfung sind laut Uni, ob Mangelsdorf jemandem geschadet hat und ob es eine Verpflichtungserklärung gibt.

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Uni Potsdam prüft Stasi-Kontakte von Sprecherin [11. August 2011]

Seit August 2009 ist Birgit Mangelsdorf Sprecherin der Universität Potsdam. Jetzt prüft eine interne Kommission der Hochschule ihr Verhältnis zur Staatssicherheit der DDR.

Die Universität Potsdam lässt eine interne Kommission Stasi-Kontakte ihrer Sprecherin Birgit Mangelsdorf prüfen. „Dies soll so schnell wie möglich, aber auch so gründlich wie nötig erfolgen“, sagte ein Sprecher am Montag. Die Hochschule habe Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagenbehörde in Berlin beantragt.

Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung gemeldet, dass die Sprecherin von 1984 bis 1987 in einer Wohnung gelebt habe, die von der DDR-Staatssicherheit als konspirativer Treffpunkt genutzt wurde. Ihr Mann Frank Mangelsdorf, Chefredakteur der „Märkischen Oderzeitung“ (MOZ), hatte bestätigt, dass er nach der Heirat von 1985 bis 1987 ebenfalls in der Wohnung gelebt hat. Er verwies darauf, dass die Stasi eine Notlage ausgenutzt habe. Birgit Mangelsdorf ist seit August 2009 an der Uni und befindet sich derzeit nach Auskunft der Hochschule regulär im Urlaub. Bisher hat die dpa die Sprecherin nicht persönlich erreicht.

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Kritik am Kuze nach „Piraten“- Rausschmiss [30. Juli 2011]

Die Empörung war auf beiden Seiten groß: Mitglieder des Potsdamer Kreisverbandes und der Hochschulgruppe der „Piraten“ sind Anfang Juli in der Kneipe des studentischen Kulturzentrums Kuze in der Hermann-Elflein-Straße des Hauses verwiesen worden. Sie hatten sich dort – wie schon einige Male vorher – zum Stammtisch getroffen. Das Problem: Durch einen PNN-Artikel war der Termin diesmal öffentlich geworden – und damit in den Augen der Kuze-Betreiber zur Parteiveranstaltung. Die aber will das basisdemokratisch verfasste Nutzerinnenplenum des Hauses nicht zulassen.

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Milliardenspritze für deutsche Hochschulen [25. Juli 2011]

Mit einer Finanzspritze in Milliardenhöhe will der Bund die Studienbedingungen an deutschen Hochschulen verbessern. Das meiste Geld bekommt die Uni Münster – weil sie sich für ihre Studenten einiges hat einfallen lassen.

Überfüllte Hörsäle in Unis, Massenvorlesungen nach Schema F und langes Warten auf Beratungstermine – all das soll ein Ende haben. Der Bund gibt den Hochschulen bis 2020 rund zwei Milliarden Euro, um die Studienbedingungen und die Lehre zu verbessern. Am meisten Geld fließt an die Universität Münster. Die westfälische Hochschule hat sich einiges einfallen lassen, um an die Millionen aus Berlin zu kommen. Ab dem Wintersemester sollen die Studenten davon profitieren.

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Bologna versagt beim Praxistest [25. Juli 2011]

SCHWERIN/POTSDAM – Für ganz Europa war er gedacht, doch schon zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bleibt er kläglich auf der Strecke – der Bologna-Prozess. Das erlebt derzeit Elisabeth Terry, eine angehende Grundschullehrerin aus Nordwestmecklenburg, dieser Tage. Sie hat an der Universität Potsdam ein Lehramtsstudium in der Primarstufe für die Fächer Deutsch, Sachunterricht und LER – Lebenskunde, Ethik, Religionskunde – absolviert und 2009 mit dem Abschluss Bachelor beendet. Statt gleich darauf den Master-Abschluss in Angriff zu nehmen, entschied sie sich, in die Praxis zu gehen. Sie bewarb sich auf ein Stellenangebot in der chinesischen Hauptstadt. Nach 20 Monaten im internationalen Kindergarten Peking, zuletzt als stellvertretende Leiterin der Einrichtung, kehrte sie nach Deutschland zurück. Nun sucht sie, mittlerweile Mutter eines kleinen Mädchens, Arbeit, möglichst nach ihrem Erziehungsurlaub ab Sommer kommenden Jahres.

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