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» Referentin: Laura Ranglack



Dass es in einer durchkommerzialisierten Potsdamer Innenstadt einen Frei- und Erlebnisraum wie das KuZe gibt, grenzt an ein Wunder. Dass sich Ehrenamtliche und Kulturliebende engagieren, um der drögen und oft teuren Kulturlandschaft Potsdams etwas entgegen zu setzten und mit ihrer Arbeitskraft kulturelle Projekte fördern, ist ganz erstaunlich. Aber außer mit Staunen und Wundern haben wir es leider mit ganz realen Bedrohungen zu tun,  wie beispielsweise der Privatisierung und Verdrängung: Um diesen wundervollen Ort zu erhalten, müssen wir das KuZe als wichtige Säule des kulturellen Lebens in Potsdam sichtbar machen und uns gemeinsam dafür einsetzen, dass der Studierendenschaft dieser politische, künstlerische und menschliche Ort erhalten bleibt.“ [OHNE EUCH IST KUZE DOOF]

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The fact that a self-organized location like KuZe exists in the commercialized city centre of Potsdam is almost a miracle. It’s amazing how the volunteers and culture lovers are opposing the dry and often expensive cultural scene of Potsdam by getting involved in running this open space and supporting cultural projects with their skills and labour. But besides miracles and amazement, in reality we are facing serious threats of privatisation and displacement. In order to keep this wonderful space, we have to make the KuZe visible as an important pillar of cultural life in Potsdam and make an effort together to preserve this political, creative and human location.“ [WITHOUT YOU KUZE IS NO FUN]

 


Artikel von Laura Ranglack:

Purple over night – den Pimmeltag verhageln (25.05.2017) , [09.05.2017]

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