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Elias Borak wurde am 06. Dezember 2022 als Referent für Antifaschismus und Politische Bildung gewählt.

Hey Leute, ich bin Elias und werde mich als Sprecher für Antifaschismus für eine klare Haltung gegen jeglichen Antisemitismus, Faschismus und religiösen Extremismus einsetzen. Besonders die aktuelle ökonomische Lage bietet einen gut gedüngten Nährboden für antidemokratische Tendenzen. Die AfD versucht derzeit, mit allen Mitteln die staatliche Förderung ihrer parteinahen Stiftung durchzusetzen. Damit würden Staatsgelder eingesetzt, um die Demokratie von innen zu gefährden: Ausbildung faschistischer Kader, Verbreitung von Desinformation und Hetze, das Verschieben des gesellschaftlichen Diskurses nach rechts durch eine Armee akademisch daherkommender Bernd Höckes könnte das Ergebnis sein. Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.

Deshalb ist es wichtig, aufmerksam die Situation auf den Campus zu verfolgen, um nicht nur über mögliche staatlich finanzierte faschistische Stiftungen aufzuklären, sondern auch das Aufkommen ultrarechter Gruppen, Bündnisse und Bewegungen schon im Keim zu ersticken. Aufklärungsarbeit und Infoveranstaltungen sind dabei bewährte Mittel. Aber auch die Organisation von Gedenkstättenfahrten in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau oder ähnliche Orte des Gedenkens und der Mahnung sollten einen festen Platz in unserem studentischen Leben haben. All dies werde ich in meiner Amtszeit anstreben und mich entschlossen allen antidemokratischen und rechtsextremen Tendenzen an unserer Uni entgegenstellen. Für konstruktive Ideen oder Ratschläge stehe ich euch gerne unter eborak@astaup.de zur Verfügung.



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